„Eros“ von Bettina von Arnim
Aus Anlass des Internationalen Frauentags hier ein wunderschönes Gedicht von Bettina von Arnim.
Aus Anlass des Internationalen Frauentags hier ein wunderschönes Gedicht von Bettina von Arnim.
Diesen Bären muss man einfach gern haben.
Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) spielt am Sonntag, dem 7. März, live aus dem Großen Sendesaal im Haus des Rundfunks unter der Leitung von Robin Ticciati.
Vier der Sopranistinnen des Hauses wetteifern unter dem Titel »Primadonnen – die Diven vom Gärtnerplatz« um die Gunst des Publikums: Mariá Celeng, Jennifer O‘Loughlin, Camille Schnoor und Judith Spießer.
Rezension von Barbara Hoppe.
Eine Dystopie wie die der franko-kanadische Autorin Karoline Georges zu lesen, braucht starke Nerven. Vor allem, wenn die Lektüre in eine Zeit fällt, die viele als dystopisch empfinden. Geboren 1970 in Montréal, erhielt die freischaffende Künstlerin
Kolumne von Susanne Falk.
Ein guter Film braucht drei Dinge: Ein gutes Buch, ein gutes Buch, ein gutes Buch. Behauptete einst Billy Wilder. Nun bin ich zwar Buchautorin, aber ich möchte dem doch vehement widersprechen. Ein Film braucht natürlich noch viel mehr, um wirklich gut… Weiterlesen »Menschen mit Musik: „Ein Zimmer voll Musik“
Rezension von Ingobert Waltenberger.
Das 2002 gegründete britische Vokalensemble Exaudi ist auf vokale Kammermusik der späten Renaissance und zeitgenössischer Komponisten spezialisiert. Frei nach dem Motto: je wilder, desto besser. Die neue CD haben sie meisterlichen Werken des mythenumrankten Carlo Gesualdo, Prinz von Venosa, gewidmet. Mit… Weiterlesen »Mythenumrankt mit kühnsten Harmonien: Carlo Gesualdo
Josephine Ehlerts bezaubernder Debüt-Roman „Abtauchen“ oszilliert zwischen expliziter sexueller Darstellung und hintergründiger Reflexion. Rezension von Ronald Klein.