Zum Inhalt springen

Feuilletonscout

Böttcherstraße Bremen

Ein Leben in Bildern: Paula Modersohn-Becker „Ich bin Ich“. Ausstellung in Bremen

Mit „Hiersein ist herrlich“ hat die französische Autorin Marie Darrieussecq jüngst der Worpsweder Künstlerin Paula Modersohn-Becker ein Denkmal gesetzt. Umso schöner ist, dass man derzeit im Bremer Paula Modersohn-Becker Museum in der Böttcherstraße viele der von Darrieussecq beschriebenen Bilder sehen kann.

Menschen im Museum. Kolumne von Susanne Falk

Menschen im Museum: „Die dunkle Seite der Archivarin“

Kolumne von Susanne Falk. Sie trägt keine Handschuhe! Rey fasst das wertvolle Artefakt einfach so mit ihren bloßen Händen an! Und während sich alle anderen Zuschauer in Kinosaal mit Genuss dem Kinoereignis des Jahres hingeben, erliege ich der Déformation professionnelle und kann an nichts anderes… Weiterlesen »Menschen im Museum: „Die dunkle Seite der Archivarin“

Blühende Zaubergärten in irisierenden Tönen: die Klaviermusik von Charles-Valentin Alkan

Paganini, Chopin, Liszt – fehlt da nicht noch ein Name, da war doch noch jemand von Bedeutung? Spätestens seit den meisterlichen Alkan-Aufnahmen von Marc-André Hamelin für Hyperion oder von Pascal Amoyel für LDV dürfte für Klaviermusikinteressierte Charles-Valentin Alkan, der französische Klaviervirtuose und Komponist sowie das… Weiterlesen »Blühende Zaubergärten in irisierenden Tönen: die Klaviermusik von Charles-Valentin Alkan

Mit ungewöhnlichem Programm, das überzeugt: Das Armenian State Symphony Orchestra

Rezension von Barbara Hoppe. Ist es mutig, gleich zu Beginn des Beethoven-Jahres eine Konzerttournee ganz ohne Beethoven zu machen? Oder vielleicht doch eher klug, angesichts der Krisen der Welt mit einem Programm zu reisen, das mühelos die östliche und westliche (Musik)Kultur verbindet? Schaut man auf… Weiterlesen »Mit ungewöhnlichem Programm, das überzeugt: Das Armenian State Symphony Orchestra

Das Leben der Paula Modersohn-Becker

„Hiersein ist Herrlich“. Marie Darrieussecq, diese etwas spröde, französische Autorin, die erst im letzten Jahr mit der Dystopie „Unser Leben in den Wäldern“ eine verstörende Zukunftsvision entworfen hat, blickt in ihrem neuen Buch zurück – und gibt dem Ganzen einen Titel, den sie bei Rilke… Weiterlesen »Das Leben der Paula Modersohn-Becker

Der Literatur-Podcast am Sonntag: Clemency Burton-Hill „Ein Jahr voller Wunder“

Wie man einen immerwährenden Kalender schreibt, der Jahr für Jahr verzückt. Clemency Burton-HillEin Jahr voller Wunder. Klassische Musik für jeden Tag.Diogenes Verlag, Zürich 2019Buch kaufen oder nur hineinlesen Rezension zum Nachlesen