Arundhati Roy und der Schatten der Mutter
Arundhati Roy zwischen Mutter, Politik und Literatur – ein persönliches Buch und seine Berliner Premiere. Von Birgit Koß.
Arundhati Roy zwischen Mutter, Politik und Literatur – ein persönliches Buch und seine Berliner Premiere. Von Birgit Koß.
Roman über Henriette Wulff, Hans Christian Andersen und die brennende ‚Austria‘ zwischen Historie und Fiktion. Von Ingobert Waltenberger.
Tunnelblick: Surreale Zugreise, Verlust und Erlösung in knapper, präziser Sprache, erschienen bei die brotsuppe. Von Barbara Hoppe
Dear Britain zeigt Großbritannien zwischen Tradition, Brexit-Erschütterung und leiser nationaler Verunsicherung. Von Corinna von List.
Roswitha Quadflieg zwischen Erinnerung, Verlust und Zeitgeschichte – ein leises, präzises literarisches Zeugnis. Von Birgit Koß.
Ingrid Noll erzählt in „Tea Time“ von Alltag, der kippt – präzise beobachtet, leise boshaft, mit feinem schwarzem Humor. Von Barbara Hoppe.
„Eine Sprache der Liebe“: Ein Buch über Pferde und Reiten, Liebe, Natur, Haltung und eine leise Ökologie der Gefühle.“
Nigerianische Literatur zwischen Gegenwart und Erinnerung: Damilare Kuku und Barbara Traber zeigen Lagos in zwei Zeiten. Von Birgit Koß.