Shelly Kupferberg: „Stunden wie Tage“
Atmosphärischer Roman von Shelly Kupferberg über ein Berliner Mietshaus, NS-Zeit, Widerstand und eine stille Heldin des Alltags. Von Birgit Koß..
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Benjamin Myers „Strandgut“. Soulmusik, Schmerz und Hoffnung in einem poetischen Roman voller Empathie. Von Barbara Hoppe
Arundhati Roy zwischen Mutter, Politik und Literatur – ein persönliches Buch und seine Berliner Premiere. Von Birgit Koß.
Roman über Henriette Wulff, Hans Christian Andersen und die brennende ‚Austria‘ zwischen Historie und Fiktion. Von Ingobert Waltenberger.
Tunnelblick: Surreale Zugreise, Verlust und Erlösung in knapper, präziser Sprache, erschienen bei die brotsuppe. Von Barbara Hoppe
Dear Britain zeigt Großbritannien zwischen Tradition, Brexit-Erschütterung und leiser nationaler Verunsicherung. Von Corinna von List.
Roswitha Quadflieg zwischen Erinnerung, Verlust und Zeitgeschichte – ein leises, präzises literarisches Zeugnis. Von Birgit Koß.
Ingrid Noll erzählt in „Tea Time“ von Alltag, der kippt – präzise beobachtet, leise boshaft, mit feinem schwarzem Humor. Von Barbara Hoppe.