Die Novelle “Bartleby” trifft auf “La voix humaine”
Die Novelle „Bartleby“ als Oper in Lüttich: Mernier entfaltet ein dichtes Psychodrama zwischen Isolation, Klang und Szene. Von Barbara Röder.
Die Novelle „Bartleby“ als Oper in Lüttich: Mernier entfaltet ein dichtes Psychodrama zwischen Isolation, Klang und Szene. Von Barbara Röder.
„Das Rheingold“ als visionäres Welttheater zwischen Weltenbrand, Neuanfang und mythischer Klangutopie in Salzburg. Von Barbara Röder.
Internationale Händel-Festspiele Karlsruhe: Drei Opern zwischen Regietheater, Zauberwelt und Arkadien bei den Festspielen. Von Barbara Röder.
Jules Massenet „Werther“ in Frankfurt: Goethes Roman als französische Oper zwischen kühler Analyse und sinnlicher Regiearbeit. Von Stephan Reimertz
Gounod: „Faust“ als modernes Gesamtkunstwerk der Staatsoper München. Von Irma Hoffmann.
Luiza Fatyol glänzt als Tatjana in Tschaikowskis „Jewegeni Onegin“ an der Komischen Oper Berlin – kraftvoll, klug, modern. Von Stephan Reimertz.
„Wozzeck“ unter Thielemann an der Staatsoper verbindet Bergs Moderne, Breths Inszenierung und Wieland 4.0 zu einem Zukunftsentwurf des Musiktheaters.
„Falstaff“ an der Staatsoper Berlin: Verdis späte Komödie zwischen musikalischer Brillanz und fehlgeleiteter Regieästhetik. Von Stephan Reimertz.