!Tipp: Die Museen der Insel Föhr. Museum Kunst der Westküste.
Weiß liegt es dort, in der Ortsmitte von Alkersum, das Museum Kunst der Westküste auf der nordfriesischen Insel Föhr.
Weiß liegt es dort, in der Ortsmitte von Alkersum, das Museum Kunst der Westküste auf der nordfriesischen Insel Föhr.
Rezension von Barbara Hoppe
Es liegt so viel Sorgfalt in den Animationen von „Shaun das Schaf“, dass jeder Animateur pro Tag nur zwei bis drei Sekunden Film schaffte. Nachdem 2007 die ersten Kurzfilme auch im deutschen Fernsehen liefen, folgt nun die Kinofassung von „Shaun das Schaf“ aus den britischen Produktionsstudios Aardman Animations, die auch für „Wallace & Gromit“ verantwortlich sind.
Darin muss Shaun seinen ganzen Einfallsreichtum spielen lassen, um seine Herde, Hund Bitzer und den Bauern wieder wohlbehalten auf die heimische Farm zurückzubringen. Weiterlesen »!Tipp: „Shaun das Schaf – Der Film“
Rezension von Barbara Hoppe Sie trafen sich zum ersten Mal 1996. Eine Filmmusik sollten sie einspielen. Für den ORF. Der Film wurde zwar nie gesendet, aber Quadro Nuevo war geboren. Tango ist bis heute die Leidenschaft des Quartetts. Und doch ist es ein wenig mehr:… Weiterlesen »!Tipp: Quadro Nuevo „Tango“
Rezension von Barbara Hoppe
Normalerweise wandert Wolfgang Büscher: einmal an den Außengrenzen von Deutschland entlang, quer durch Amerika (vgl. Feuilletonscout v. 17.5.2011) oder von Berlin nach Moskau, ein Marsch, der ihn durch sein Buch „Berlin-Moskau“ (vgl. Feuilletonscout v. 28.8.2012) im Jahr 2004 schlagartig bekannt machte.
Nun also Israel, genauer, Jerusalem. Wandern kann man hier nicht. Das Land ist viel zu klein. Aber man kann verweilen, umherwandeln, beobachten – und darüber schreiben. Wolfgang Büscher blieb einen Frühling lang in Jerusalem, zuerst in einem kargen arabischen Hostel, später etwas komfortabler in einem griechischen Konvent.
In den rund zwei Monaten durchstreift er die StadtWeiterlesen »!Tipp: “Ein Frühling in Jerusalem” von Wolfgang Büscher
„Was ist Glück?“, fragte sich der Hund bei einem Glas Rotwein. Und geht zum Widder, der ihm die Geschichte von Selma, dem Schaf, erzählt. Er spricht davon, was Selma den ganzen Tag so tut, und was es tun würde, hätte es mehr Zeit oder im Lotto gewonnen.
Mehr sei an dieser Stelle nichtWeiterlesen »!Tipp: „Selma“ von Jutta Bauer
Rezension von Barbara Hoppe

“Ausverkauft” prangt über der Abendkasse der Kammerphilharmonie Berlin. Heute Abend spielt das Orquestrina Baborák bekannte Filmmusiken, Tangos von Piazzola und Maurice Ravels „Boléro“ in Kammermusikbesetzung. Und ausverkauft muss ein solches Konzert auch sein.
Hornist Radek Baborák spielt Weltklasse, und sein Ensemble steht ihm in nichts nach.Weiterlesen »!Tipp: Orquestrina Baborák
Rezension von Barbara Hoppe
„Im Kochtopf um die Welt“ – das ist ausnahmsweise mal kein neuer Film, der Titel eines Buchpreisträgers oder die jüngste Ausstellung über Kochgeschirr. „Im Kochtopf um die Welt“ soll an dieser Stelle einmal den Sprung über die mittelhohe und hohe Kultur machen: Es geht nämlich ums Kochen. Noch mehr: Ums Kochen mit Kindern. Und nicht nur das: Denn die Gerichte führen uns einmal rund um den Globus: von Deutschland über Italien und die Türkei bis nach Peru und Indien. Gemeinsam in der Familie kochen und dabei ganz viel über Land und Leute kennenlernen, aus denen die Rezepte kommen, das verspricht Koch Nelson Müller.Weiterlesen »!Tipp: Kochen mit und ohne Kinder: „Im Kochtopf um die Welt“
Rezension von Barbara Hoppe
Wenn Leon Düvel abends auf die Bühne geht, weiß er nicht, was ihn erwartet. Wird er heute einen Workshop zum Thema „Stricken“ im Stil von Bertolt Brecht inszenieren oder ein Liebhaber sein oder doch nur die Blume am Wegesrand? Er wird singen, vielleicht auch tanzen oder dichten, den Faden verlieren oder gegen das imaginäre Pferd laufen, von dem er vergessen hat, dass sein Kollege es dort, hinten auf der Bühne, gerade eben noch angebunden hat.Weiterlesen »!Tipp: Impro-Theater vom Feinsten: Die Gorillas