Die ‚Black Titanic‘: „Bevor wir sterben, tanzen wir“ von Fred Khumalo
1917 sank das Schiff S.S. Mendi im Ärmelkanal – es bekam den Namen „Black Titanic“. Fred Khumalo erzählt davon. Von Birgit Koß
1917 sank das Schiff S.S. Mendi im Ärmelkanal – es bekam den Namen „Black Titanic“. Fred Khumalo erzählt davon. Von Birgit Koß
Venedig zur Zeit des fulminanten, kleinen und feinen Palazzetto Bru Zane Frühlinsfestivals 2024, das den Komponisten „Gabriel Fauré und seine Schüler“ in den internationalen Fokus rückt. Von Barbara Röder.
Von Stefan Pieper.
Ein frischer Wind durch den neuen Festivalleiter Patrick Hahn und ein verjüngtes Gesamtkonzept, sowie eine internationale Szene, die sich beständig erneuert und seismografisch auf gesellschaftliche Schwingungen reagiert – das zusammen sorgte bei den 56. Wittener Tagen für Neue Kammermusik für ein Rundumprogramm inklusive ästhetischer Bewusstseinserweiterung.
Martin Suters Kunstgriff, seine wohl kultiviertesten Protagonisten gemeinsam auftreten zu lassen, ist ein sprachlich-eleganter Hochgenuss, der zudem äußerst kurzweilig ist.
Von Barbara Hoppe.
Die lustigen Weiber von Windsor: Das Gärtnerplatztheater in München bringt die Komödie nach Shakespeare jetzt heraus. Von Stephan Reimertz.
Die Münchner Opernschule glänzt im Cuvilliés-Theater mit Lucrezia von Ottorino Respighi und Carl Orffs Mond. Von Stephan Reimertz.
Von Barbara Röder.
„Libera me“, „Befreie mich“. Fast hauchend verhallt der letzte tönende Atemzug in Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“. Die kollektive Bitte von Chor, Orchester und Solosopran in C-Dur steht am lichtdurchfluteten Ende einer langen Reise durch den Höllenschlund aller Irrungen und Wirrungen der menschlichen Seele,
Eleganz + Eleganz = Eleganz.