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Feuilletonscout

Johann Sebastian Bach

Eine Offenbarung: Boris Bloch spielt Johann Sebastian Bach „Piano Works Vol. 8“

Rezension von Ingobert Waltenberger.In der Flut der Bach-Aufnahmen ist es gar nicht so leicht, Pianisten mit Wiedererkennungswert zu finden. Denen nicht die akademische Frage nach einem möglichst  „ursprünglichen“ Klang (Cembalo, Orgel, Hammerklavier) alle Aufmerksamkeit gilt, sondern die das Bach‘sche Universum wie einen Regenbogen an Stilen… Weiterlesen »Eine Offenbarung: Boris Bloch spielt Johann Sebastian Bach „Piano Works Vol. 8“

Stippvisite London: Ein neuer Stern am Klavierhimmel?

Die Preisträgerin des Wettbewerbs der Cambridge University Musical Society, Churen Li, spielte am Wochenende Rachmaninows c-moll-Konzert in der West Road Concert Hall in Cambridge. Kapellmeister Jac van Steen trieb das junge Cambridge University Orchestra zu plastischer Musikgestaltung an. Problematischer Mitspieler jedoch war der Saal selbst.… Weiterlesen »Stippvisite London: Ein neuer Stern am Klavierhimmel?

Verena Güntner Power

Kraftvoll: Verena Güntner „Power“

Rezension von Barbara Hoppe. Man kann sich auf Kerze verlassen. Jeder weiß das in ihrem kleinen Dorf mit den knapp 200 Einwohnern. Deswegen begehrt keiner gegen sie auf. Deswegen ist sie „Ein Licht in dieser rabenschwarzen Welt.“ Denn Kerze ist auch selbstbewusst. Es geht nach… Weiterlesen »Kraftvoll: Verena Güntner „Power“

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Neu im Kino: der Mafiafilm „La Gomera”

Inhalt Cristi ist ein korrupter Polizist, der in Bukarest für den Geschäftsmann Zsolt arbeitet. Der sitzt allerdings gerade im Gefängnis, was für den Mafiaboss Paco nicht gut ist. Denn nur Zsolt weiß, wo die fehlenden 30 Millionen Euro Schwarzgeld abgeblieben sind, die er für Paco… Weiterlesen »Neu im Kino: der Mafiafilm „La Gomera”

Fernand de la Tombelle

Wiederentdeckt: Fernand de la Tombelle „Kammermusik, Chormusik & Sinfonische Werke“

Rezension von Ingobert Waltenberger.

In der Porträtreihe der Stiftung Palazzetto Bru Zane (Venedig) wurden schon mehrere musikalische Persönlichkeiten der Ära der französischen Romantik, deren Werke man auf den Spielplänen unserer Konzertinstitutionen vergeblich suchen wird, wiederentdeckt: