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Kritik

Antoine Reicha

Die Kunst der Variation: Das unentdeckte Werk von Antoine Reicha

Rezension von Ingobert Waltenberger.

„Abwechslung ist die Seele der Musik“ Reicha – ,Traité de haute composition musicale‘

Der serbische, in Paris lebende Pianist Ivan Ilic ist bei seinen diskographischen Erkundungen des enormen Schaffens von Antoine Reicha bei der dritten CD anlangt. Die hat es allerdings… Weiterlesen »Die Kunst der Variation: Das unentdeckte Werk von Antoine Reicha

Arezu Weitholz

Arezu Weitholz fährt tragikomisch bis „Beinahe Alaska“

Rezension von Barbara Hoppe. Vorsichtshalber steht am Anfang dieses kleinen, aber feinen Romans schon einmal, was alles nicht passiert: „Es wird keinen Mord geben, keine Leichen, kein Monster, keinen Unfall, keine abgefrorenen Nasen oder Zehen.“ Und noch so vieles andere wird nicht passieren. Keiner wird… Weiterlesen »Arezu Weitholz fährt tragikomisch bis „Beinahe Alaska“

Thomas Adès

Ein multidimensionaler musikalischer Strudel: Thomas Adès „In seven Days“

Rezension von Ingobert Waltenberger.

Was für ein vielfältiger Komponist und exzellenter Dirigent der Engländer Thomas Adès doch ist. Aber nicht nur das. Er ist auch wie viele andere Tonsetzer vor ihm ein sehr guter Pianist, weshalb seine Werke für dieses Instrument einen zentralen Stellenwert in… Weiterlesen »Ein multidimensionaler musikalischer Strudel: Thomas Adès „In seven Days“

Jo Nesboe Ihr Königreich

Kalt: Der neue Krimi von Jo Nesbø „Ihr Königreich“

Rezension von Barbara Hoppe.

Am Ende zählen nur zwei Dinge: Die Familie steht über allem. Und: Ein Opgard handelt nicht. Die Opgards – das sind in erster Linie Carl und Roy. Ihre Eltern verloren sie 15 Jahre zuvor, als beide gerade sechzehn und siebzehn Jahre… Weiterlesen »Kalt: Der neue Krimi von Jo Nesbø „Ihr Königreich“