Neu im Kino: „Rebellinnen – Fotographie. Underground. DDR.“
Wer in der DDR Kunst machen wollte, hatte sich den Vorgaben der Staatsmacht zu beugen. Wer dies nicht tat, kreativ war und eigene Ausdrucksformen für das Leben in der Diktatur fand, wurde …
Wer in der DDR Kunst machen wollte, hatte sich den Vorgaben der Staatsmacht zu beugen. Wer dies nicht tat, kreativ war und eigene Ausdrucksformen für das Leben in der Diktatur fand, wurde …
Am 20. November 1989 unterzeichnete die UN-Generalversammlung die UN-Kinderrechtskonventionen. Wenn diese über 30 Jahre später mit Kindern und Jugendlichen als Chorprojekt auf die Bühne kommt, glaubt man kaum, wie lebendig ein solcher Grundlagentext sein kann.
Wie können digitale und traditionelle, physische Kunst sich gegenseitig inspirieren? Welchen Mehrwert haben NFTs für Künstler, Galerien und Sammler?
„Déjanire“ von Camille Saint-Saëns im Auditorium Prince Rainier III, Monte-Carlo (Monaco). Von Barbara Röder.
Die traditionellen Rollen der Frauen und Männer bei den Fulbe aus dem Norden Kameruns in einem eindringlichen Roman.
Eine gemeinsame, freudvolle Mission: Das Auftaktwochenende beim Érard-Festival in Hamburg.
Von Stefan Pieper.
Kolumne von Susanne Falk.
Dreiundzwanzig Jahre lebe ich jetzt in Wien, arbeite in Wien, schreibe in Wien und was tue ich? Verfasse einen Text auf Plattdeutsch.
Zum Auftakt des Mozartfestes brachte der Musikantentrupp L’Arpeggiata unter Leitung der Therobistin Christina Pluhar Mozarts zauberhaftes Frühwerk „Il re pastore“ zu Gehör. Von Stephan Reimertz.