Tipp: „Die Schneekönigin“ als Erzähltheater
Heute feiern die Märchenerzählern Kathleen Rappolt und die finnische Musikerin Annea Mikaela Lounatvuori im Theater o.N. mit Hans Christian Andersens Märchen „Die Schneekönigin“ Premiere.
Heute feiern die Märchenerzählern Kathleen Rappolt und die finnische Musikerin Annea Mikaela Lounatvuori im Theater o.N. mit Hans Christian Andersens Märchen „Die Schneekönigin“ Premiere.
Interview mit Operetten-Schreiber Johannes Kram. Von Barbara Hoppe.
Großes Gefühl, aber auch großer Spaß, den Aufbruch herbeisingend, Geschlechterrollen in Frage stellend und ungeheuer sexuell: So war die Berliner Operette der 1920er-Jahre.
Es darf gefeiert werden: 2017 rief Lisa Benjes für die inm – initiative neue musik berlin e.V. die Informationsplattform field notes mit dem Ziel ins Leben, die Sichtbarkeit zeitgenössischer Musik in Berlin zu steigern. Feuilletonscout sprach mit der Initiatorin.
Attila Csihar untersucht zwischen der Berliner Museumsinsel und Volksbühne das Zusammenspiel aus Architektur und Gesellschaftsentwürfen.
Ein Interview von Ronald Klein mit Christian Morin, dem Kurator des interdisziplinären Projekts, das am 21. Mai zur Uraufführung kommt.
In Berlin eröffnete kürzlich das Disgusting Food Museum. Direktor Dr. Martin A. Völker erläutert im Interview mit Feuilletonscout-Autor Ronald Klein die ästhetische Kategorie des Ekels und beleuchtet die europäische kulinarische Kultur im internationalen Vergleich.
Mit dem zweiteiligen Festival für Neue Musik „Memories in Music“ werden in der Berliner Akademie der Künste ästhetische Normen hinterfragt. Kuratorin Julia Gerlach beleuchtet im Gespräch mit Feuilletonscout-Autor Ronald Klein die Hintergründe der Veranstaltungen.
Lina Tur Bonet gilt als furiose Barockgeigerin. Ihr ungestümes Spieltemperament stellt sie auf ihrer aktuellen CD „Sonata Lunatica“ mit Werken von Beethoven einmal mehr unter Beweis.
Feuilletonscout sprach mit der Musikerin. Von Barbara Hoppe.
2016 starb in Sofia der bulgarische Künstler Ljuben Stoev im Alter von 77 Jahren. Prägende Jahre seiner Ausbildung verbrachte er in Dresden. Den Einfluss dieser Zeit findet man insbesondere in seinen Tuschezeichnungen. Die Städtische Galerie Dresden würdigt den Künstler, dessen Werk geprägt ist von sozialkritischen… Weiterlesen »Wieder entdeckt: „Ljuben Stoev – Und die im Dunkeln sieht man nicht“