Ein kleiner Mann mit großer Wirkung: Adolph von Menzel
Als „Maler auf Papier“ entdeckt das Kupferstichkabinett Berlin den Künstler ganz neu. Rezension von Barbara Hoppe.
Als „Maler auf Papier“ entdeckt das Kupferstichkabinett Berlin den Künstler ganz neu. Rezension von Barbara Hoppe.
Das Salzburger Landestheater eröffnet die Saison mit Carl Maria von Webers „Oberon“. Anne-Fleur Werner beherrscht den Abend mit starker und klangschöner Stimme und überragendem Charisma. Kapellmeister Igo Arad und das Mozarteumorchester Salzburg tun sich ebenso schwer mit dem Stück wie das Ensemble.
Adlerauge für Details, Lebensweisheiten am laufenden Band, Satire altösterreichischer Schule – ein furioser neuen Roman aus Wien: Hippocampus von Gertraud Klemm.
Rezension von Ingobert Waltenberger. Der Titel dieser äußerst hörenswerten und vergnüglichen CD verweist nicht auf Venedig oder sonst einen Ort kostümiert närrischen Treibens, sondern auf die Vielseitigkeit eines Instruments, das „sich gerne umkleiden, anprobieren, in die Rollen anderer Instrumente“ schlüpfen mag.“ Schon Berlioz war von… Weiterlesen »„Carneval“: Asya Fateyeva verwandelt auf ihrem Saxophon Werke von Lauba, Glasunov, Massenet, Shor, Delibes, Milhaud, Leoncavallo und Prokofiew
Albtraum Super-Familie: Karin Ernst „Überflieger“ Karin Ernst ÜberfliegerDroemer, München 2019Buch kaufen oder nur hineinlesen
Für Bruce Wadsworth geht ein Traum in Erfüllung: Am 25.9. kommt die von ihm übersetzte Lyrik des mittelalterlichen englischen Dichters Geoffrey Chaucer (ca. 1340-1400) in einer musikalischen Rezitation auf die Bühne.
Der jugendliche 15. Geburtstag der Wiedereröffnungwird an diesem dem gehobenen Entertainment verschriebenen Haus standesgemäß mit dem Besten der Besten begangen.
Was für ein Einstand! Mit Pauken und Trompeten, mit Kuhglocke und Hammer wuchtet sich Mahlers 6. Sinfonie, „die Tragische“ durch den Konzertsaal der Universität der Künste in Berlin und beim Zuhörer setzt der Verstand aus.