Bayreuther Festspiele zwischen Klang und Gewissen
Bayreuther Festspiele 2026: Beethoven, Michel Friedman und „Verstummte Stimmen“ prägen das Jubiläum auf dem Grünen Hügel. Von Barbara Röder.
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„Rienzi“ in Bayreuth 2026: Wagners frühe Oper wird als erschütterndes Musikdrama über Frieden, Macht und Erinnerung neu gelesen. Von Barbara Röder.
150 Jahre Bayreuther Festspiele: Der KI-Ring verbindet Wagner, Bildarchiv und Thielemanns musikalische Gestaltung. Von Barbara Röder.
„Käfer töten“ von Alexander Maria Wagner: düsterer Liederzyklus zwischen Subversion, Klangexperiment und psychischen Abgründen. Von Stefan Pieper
Richard Osman erzählt in „Wir finden Mörder“ eine elegante, humorvolle Krimijagd zwischen England, Dubai und der Karibik. Die Rezension im Podcast.
„Jedermann“ Salzburg 2026: Carsens Inszenierung am Domplatz als existenzielles Spiel über Tod und Vergänglichkeit. Von Irma Hoffmann.
„Die Linkshänderinnen“: Die Novelle von Heinrich Steinfest ist ein elegantes Spiel mit Zufall und Absurdität. Rezension von Barbara Hoppe.
Frank Meier – „Der Barmann des Ritz“: Paris im Krieg zwischen Glanz, Moral und Überleben im Hotel Ritz. Rezension von Barbara Hoppe