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Rezension

Kammermusik

Ästhetischer Freiheitsdrang mit frischem Wind: Die 56. Wittener Tage für Neue Kammermusik

Von Stefan Pieper.

Ein frischer Wind durch den neuen Festivalleiter Patrick Hahn und ein verjüngtes Gesamtkonzept, sowie eine internationale Szene, die sich beständig erneuert und seismografisch auf gesellschaftliche Schwingungen reagiert – das zusammen sorgte bei den 56. Wittener Tagen für Neue Kammermusik für ein Rundumprogramm… Weiterlesen »Ästhetischer Freiheitsdrang mit frischem Wind: Die 56. Wittener Tage für Neue Kammermusik

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Die Kunst des Scheins und Seins: Martin Suters neuester Roman „Allmen und Herrn Weynfeldt“

Martin Suters Kunstgriff, seine wohl kultiviertesten Protagonisten gemeinsam auftreten zu lassen, ist ein sprachlich-eleganter Hochgenuss, der zudem äußerst kurzweilig ist.
Von Barbara Hoppe.

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Osterfestspiele Salzburg: „Messa da Requiem“ von Guiseppe Verdi

Von Barbara Röder.
„Libera me“, „Befreie mich“. Fast hauchend verhallt der letzte tönende Atemzug in Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“. Die kollektive Bitte von Chor, Orchester und Solosopran in C-Dur steht am lichtdurchfluteten Ende einer langen Reise durch den Höllenschlund aller Irrungen und Wirrungen der… Weiterlesen »Osterfestspiele Salzburg: „Messa da Requiem“ von Guiseppe Verdi

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Von Caspar David Friedrich bis Boris Acket – zwei einzigartige Naturerfahrungen in Berlin

Während die Alte Nationalgalerie Caspar David Friedrich feiert, entführt der niederländische Künstler Boris Acket in eine moderne Version der Auseinandersetzung mit der Natur.
Von Barbara Hoppe.